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Hyaluronsäure- und Eigenblutbehandlung (PRP) Kamp-Lintfort

Sowohl die Therapie mit Hyaluronsäure (HA) als auch die mit Eigenblut (PRP) haben sich bei chronischen oder akuten Gelenkschmerzen wie beispielsweise der Arthrose bewährt. Um bestmögliche Behandlungserfolge erzielen zu können, bieten wir unseren Patientinnen und Patienten in Kamp-Lintfort eine Hybridtherapie aus beidem – Hyaluronsäure und PRP.
Hier erfahren Sie mehr über die Therapie mit Hyaluronsäure, mit Eigenblut sowie über die Möglichkeiten, die eine Kombination der beiden Ihnen bieten kann.

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Eigenbluttherapie Kamp-Lintfort

Was ist PRP / ACP?

PRP steht als Abkürzung für „Platelet Rich Plasma“. Oft findet sich auch der Begriff ACP für „Autologes Conditioniertes Plasma“. Beide Bezeichnungen werden synonym für eine spezielle Form der Eigenbluttherapie verwendet. Die Methode findet bereits seit den 1990er Jahren in der Medizin Anwendung – und unterscheidet sich signifikant von der Eigenblutbehandlung, die zum Beispiel von vielen Heilpraktikern angeboten wird. Die PRP-Behandlung ist eine ärztliche Leistung und setzt somit auch eine entsprechende Ausbildung voraus.
Bei PRP/ACP handelt es sich um ein aus dem Patientenblut hergestelltes Plasmakonzentrat, das reich an Thrombozyten, antientzündlichen Substanzen und regenerationsfördernden Wachstumsfaktoren ist und bestimmte qualitative Anforderungen erfüllen muss.

  • Arthrose und Gelenkschmerzen
  • Wirbelsäulenschmerzen (z.B. bei Degenerationen)
  • Sportverletzungen
  • Sehnenentzündungen
  • Wundheilungsstörungen
  • Risikoarme, ambulante Therapie
  • Nutzung körpereigener Wirkstoffe
  • Hervorragende Verträglichkeit
  • Unterstützung natürlicher Heilungsprozesse und körpereigener Heilkräfte
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Langjährige Erfahrungen in Orthopädie, Sportmedizin und Schmerztherapie
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Therapie mit Hyaluronsäure Kamp-Lintfort

Was bedeutet das?

Hyaluronsäure ist das „Schmiermittel“ der Gelenke und bildet sich vor allem in Knorpelzellen und der Gelenkschleimhaut. Da in an Arthrose erkrankten Gelenken die Verfügbarkeit von Hyaluronsäure sinkt, wird bei der Hyaluronsäure-Behandlung künstliches Hyaluron direkt in das betroffene Gelenk gespritzt. So wird weiterer Verschleiß verhindert oder zumindest verlangsamt. Das Gelenk wird geschmiert und der Knorpel verbessert.

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Hybridtherapie mit Hyaluron und PRP Kamp-Lintfort

Das Beste aus beiden Welten

Die Effektivität einer Behandlung bei Gelenkschmerzen / Arthrose kann durch die Kombination von Hyaluronsäure mit PRP signifikant gesteigert werden.
Dies zeigen sowohl eigene umfangreiche Erfahrungen sowie aktuelle Untersuchungen.

Für die Behandlung mit PRP und Hyaluronsäure Kamp-Lintfort wird dem Patienten zunächst eine kleine Menge Blut entnommen, das speziell aufbereitet wird. Das so entstandene Plasma ist reich an Thrombozyten und enthält zahlreiche Wachstumsfaktoren.
Das Plasma wird mit der unvernetzen Hyaluronsäure gemischt – selbstverständlich unter sterilen Bedingungen. Das Hyalurosäure-PRP-Gemisch wird in das erkrankte Gewebe bzw. Gelenk gespritzt, wo es die Wachstumsfaktoren freisetzt und einen Heilungsprozess einleitet. Entzündungen können so reduziert und eine bessere Durchblutung gefördert werden. Durch synergistische Wirkungen (Entzündungshemmung, Schmerzlinderung und Regeneration) lassen sich erfahrungsgemäß verbesserte Behandlungsergebnisse verzeichnen.

Zwar lässt sich bei der Arthrosebehandlung ein verschlissener Knorpel nicht wieder aufbauen, bei leichter bis mittlerer Arthrose können Schmerzen durch eine Hybridtherapie aber deutlich reduziert und die Beweglichkeit stark verbessert werden.

In einem individuellen Beratungsgespräch berät Dr. Oda Sie gerne, ob eine Hybridtherapie aus Hyaluronsäure und Eigenbluttherapie auch zur Linderung Ihrer Beschwerden in Frage kommt. Vereinbaren Sie gerne einen Termin – auch per Online-Terminanfrage.

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Häufig gestellte Fragen

Bei der PRP-Behandlung wird körpereigenes Blutplasma verwendet, das eine erhöhte Konzentration an Blutplättchen enthält. Hyaluronsäure hingegen ist ein natürlicher Bestandteil der Gelenkflüssigkeit und trägt zu deren Gleiteigenschaften bei. Bei der Hybridtherapie werden beide Substanzen kombiniert und in das betroffene Gelenk beziehungsweise Gewebe injiziert. Ob diese Kombination für Ihre Beschwerden infrage kommt, wird individuell beurteilt.

Die Hybridtherapie wird unter anderem bei Gelenkbeschwerden im Zusammenhang mit Arthrose angeboten. Insbesondere bei leichter bis mittelschwerer Arthrose kann sie als ergänzende Behandlungsmöglichkeit besprochen werden. Ob die Behandlung geeignet ist, hängt von der Diagnose, dem Schweregrad der Erkrankung und den bisher durchgeführten Therapien ab.

Diese Therapie kann dazu beitragen, die Gelenkfunktion zu unterstützen und Schmerzen bei Arthrose zu verringern. Eine genaue Abstimmung erfolgt in der individuellen Beratung.

Zunächst wird Ihnen eine kleine Menge Blut entnommen. Dieses wird anschließend speziell aufbereitet, um ein thrombozytenreiches Plasma (PRP) zu gewinnen. Das aufbereitete Plasma wird unter sterilen Bedingungen mit Hyaluronsäure kombiniert und anschließend in das betroffene Gelenk oder Gewebe injiziert. Die Behandlung erfolgt ambulant in unserer orthopädischen Praxis in Kamp-Lintfort.
Sowohl die Blutentnahme als auch die anschließende Injektion können mit einem kurzen Schmerz oder Druckgefühl verbunden sein. Wie unangenehm die Behandlung empfunden wird, hängt unter anderem von der behandelten Körperregion und dem individuellen Schmerzempfinden ab. Nach der Injektion kann der behandelte Bereich vorübergehend empfindlich reagieren.
Ein Wiederaufbau bereits verschlissenen Gelenkknorpels durch die Hybridtherapie ist wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Die Behandlung wird vor allem mit dem Ziel eingesetzt, Beschwerden bei bestimmten Gelenkerkrankungen zu beeinflussen. Bereits bestehende arthrotische Veränderungen können dadurch nicht rückgängig gemacht werden.
Nach einer Injektion kann es sinnvoll sein, das behandelte Gelenk zunächst zu schonen und auf intensive sportliche Belastungen zu verzichten. Wie lange eine Belastungspause empfohlen wird, hängt unter anderem von der behandelten Körperregion und Ihren Beschwerden ab. Die individuellen Empfehlungen zum Verhalten nach der Behandlung besprechen wir mit Ihnen in unserer Praxis.
Die Hybridtherapie mit Hyaluronsäure und PRP gehört in der Regel nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung und wird daher meist als individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten. Bei privat Versicherten hängt eine mögliche Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif und den Versicherungsbedingungen ab. Über die voraussichtlichen Behandlungskosten informieren wir Sie vor Beginn der Therapie.